Frauenarzt am Potsdamer Platz

Frauenärzte am Potsdamer Platz

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Man unterscheidet die sog. Kupferspiralen vom hormonfreisetzenden Intrauterinsystem (IUS, Mirena). IUP und IUS werden am günstigsten am 2./3. Tag der Monatsblutung in die Gebärmutter eingelegt, da dann der Gebärmutterhals am weitesten ist.

Wie wirkt das Pessar?

Kupferspirale: das Kupfer verhindert das Einnisten des befruchteten Eies

IUS: das in der Gebärmutter freigesetzte Hormon führt zur Verdickung des Schleims im Gebärmutterhals. Zusätzlich ist die Gebärmutterschleimhaut nicht für die Einnistung des Eies vorbereitet.

Welche Risiken gibt es?

Mit der Einlage der Spirale kann trotz sorgfältiger Durchführung eine Infektion verursacht werden. Das Risiko für eine Entzündung hängt in erster Linie von der Anzahl der Geschlechtspartner und dem Hygieneverhalten ab. Das IUS bietet auf Grund des verdickten Schleimpropfs im Gebärmutterhals eine Schutzbarriere. Die Kupferspirale bietet diesen Schutz nicht. Daher erklärt sich auch die etwas höhere Rate von Eileiterschwangerschaften unter den Kupferspiralenträgerinnen (0,5%).

Für welche Frauen sind Pessare geeignet?

Die Gebärmutterhöhle muß ausreichend groß sein. Vorher muß also eine gynäkologische Untersuchung erfolgen, bei der auch Entzündungen ausgeschlossen werden. Spiralen sind vor allem für Frauen geeignet, die eine Langzeit-Verhütung wünschen. Wichtig sind halbjährliche Lagekontrollen mit Ultraschall.

Das Pessar muß je nach Präparat alle 3-5 Jahre gewechselt werden.

 

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Frauenarztpraxis Dr. med. M. Kiewski & Dr. med. W. Hirsch - Alte Potsdamer Strasse 7 - 10785 Berlin Kontakt | Impressum