Frauenarzt am Potsdamer Platz

Frauenärzte am Potsdamer Platz

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Notfallverhütung

Nach einer Verhütungspanne oder nach ungeschütztem Sex und dem Wunsch, eine Schwangerschaft sicher zu verhindern, gibt es zwei Möglichkeiten der Notfallverhütung.

Man hat die Möglichkeit der hormonellen Notfallverhütung. Es gibt zwei Sorten der „Pille danach

Die eine enthält Levonorgestrel (LNG), die andere besteht aus Ulipristalacetet (UPA). Beide Präparate verschieben den Eisprung, so dass Spermien vor einer Befruchtung eingehen.

UPA kann innerhalb 120 Stunden nach Geschlechtsverkehr angewendet werden, LNG innerhalb 72 Stunden. Die Versagerquote der "Pille danach" beträgt 1-3%.

Die andere Möglichkeit ist die hormonfreie Notfallverhütung durch eine „Spirale danach". Da zurzeit ein Trend zur hormonfreien Verhütung besteht, wird diese Form der Notfallverhütung immer häufiger gewünscht und in unserer Frauenarztpraxis in Berlin statt der "Pille danach" oft angewendet.

Die Spirale danach verhindert die Einnistung einer befruchteten Eizelle bis zum fünften Tag nach der Empfängnis und kann als sehr sichere Methode bezeichnet werden. Es muss eine Voruntersuchung erfolgen, die eine Ultraschalluntersuchung und eine Infektionsdiagnostik beinhaltet, die Terminvergabe dafür erfolgt kurzfristig, meist erhält man den Temin zu Voruntersuchung und zur Einlage noch am Tag des Anrufes. Sind die Voraussetzungen gegeben, kann dann eine hormonfreie Spirale, eine Kupferspirale oder die Kupferkette oder ein Kupferball eingelegt werden.

Wir in Berlin führen jede Spiraleinlage mit örtlicher Betäubung durch, deshalb ist das Einsetzen auch ohne Regelblutung unproblematisch und wenig schmerzhaft.

 

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Frauenarztpraxis Dr. med. M. Kiewski & Dr. med. W. Hirsch - Alte Potsdamer Strasse 7 - 10785 Berlin Kontakt | Impressum & Datenschutz