- einer gynäkologischen Untersuchung
- einem Zellabstrich vom Muttermund
- einerTastuntersuchung der Brustdrüsen
- ab dem 45. Lebensjahr einer Untersuchung des Enddarms und einem Test auf Blut im Stuhl
Durch die Weiterentwicklung der Medizin haben wir heute wesentlich mehr Möglichkeiten, Vor- und Frühstadien bösartiger Erkrankungen zu erkennen:
- eine Ultraschalluntersuchung des inneren Genitale zur Beurteilung der Eierstöcke und der Dicke der Gebärmutterschleimhaut
- eine Ultraschalluntersuchung der Brustdrüsen zur Erkennung nicht tastbarer Veränderungen des Brustdrüsengewebes
- ein Zellabstrich zur Erkennung von HPV - Infektionen (high-risk-Typen von humanen Papillomaviren), die oft zu krebsartigen Veränderungen am Muttermund führen
- Neben dem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl gibt es zur Darmkrebsvorsorge ein weiteres Verfahren, Hinweise auf ein Tumorgeschehen zu erhalten: Den Nachweis von "Tumor M2-PK"
Leider werden nicht alle sinnvollen Untersuchungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern, welche Maßnahmen bei Ihnen im Einzelfall sinnvoll und nützlich sind.
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