Frauenarzt am Potsdamer Platz

Frauenärzte am Potsdamer Platz

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Die Hormonveränderungen in den Wechseljahren können verschiedene nachteilige Folgen haben. Dazu gehören Hitzewallungen, Schlafstörungen, Depressionen, Hautveränderungen und sexuelle Probleme, Osteoporosegefahr, eventuell Herz-Kreislaufstörungen (Östrogenmangel).

Auch Veränderungen der Figur (Bauchfettzunahme) können hormonell bedingt sein (Androgenmangel).

Durch Blutuntersuchungen (Hormonspiegel) läßt sich sehr genau feststellen, welche Hormonveränderungen für Ihre Beschwerden verantwortlich sind. Die Hormontherapie kann je nach Wunsch durch Tabletten, Pflaster, Gel oder Spritzen erfolgen.

Auch Melatonin, DHEA, und Serotonin gehören zu den Stoffen, die in der Lage sein können, bestimmte Beschwerden zu beheben.

Melatonin ist ein Hormon, das im Gehirn produziert wird. Es beeinflusst den Schlaf-Wach-Rhythmus und sorgt für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt. Mit dem Alter sinkt die Produktion. Ein erniedrigter Melatoninspiegel führt zu Schlafstörungen und Müdigkeit. Wegen der antioxidativen Wirkung führt ein Mangel zur Beschleunigung der Zellzerstörung und zur Schwächung des Immunsystemes.

Da Melatonin den Schlaf-Wach-Rhythmus harmonisiert, bewirkt eine Melatoningabe Entspannung und einen erholsamen Schlaf.

DHEA ist ein Hormon, das in den Nebennieren, im Gehirn und in der Haut gebildet wird. Im Körper wird es überwiegend in Geschlechtshormone umgewandelt. Der natürliche DHEA-Wert sinkt während des Alterns.

Ausgebrannt, antriebslos – dies sind Symptome eines DHEA-Mangels. Oft kommen Libidostörungen, Verlust der Knochenmasse, nachlassende Muskelkraft oder Schlafstörungen dazu. Im Alterungsprozess kann die Einnahme von DHEA das Immunsystem verbessern, den Stoffwechsel stabilisieren und die Konzentrationsfähigkeit verbessern.
Allein oder in Kombination mit Östrogenen bekämpft es einen Vitalitäts- und Libidomangel.

DHEA sollte nur unter ärztlicher Aufsicht bei einem Hormonmangel eingenommen werden. Wichtig sind exakte Indikation, individuelle Dosierung sowie exakte Überwachung.

Pregnenolon ist die Vorläufersubstanz für Hormone wie Progesteron und DHEA. Es wird in den Nebennieren, in Leber, Gehirn und Haut gebildet. Da Pregnenolon mit fortschreitendem Alter abnimmt, vermindern sich die von Pregnenolon abhängigen Stoffwechselfunktionen.
Ein Mangel an Pregnenolon kann Erschöpfung, Angstzustände, Energie- und Leistungsabfall sowie Gehirnleistungsstörungen hervorrufen.

Pregnenolon kann schon in kleinen Mengen eine Verbesserung des Gedächtnisses bewirken und deshalb zur Behandlung Gedächnisstörungen eingesetzt werden. Pregnenolon kann die Stimmungslage verbessern und das Energiepotential erhöhen.

 

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Frauenarztpraxis Dr. med. M. Kiewski & Dr. med. W. Hirsch - Alte Potsdamer Strasse 7 - 10785 Berlin Kontakt | Impressum